Martin Weyers: Malerei (Detail)
      Malerei
 


"Die Arbeiten Martin Weyers' laden ein zu vielfältigen Interpretationsansätzen. Und das macht ihre Stärke aus: Sie wecken im Betrachter Bilder und Assoziationen, Gefühle und Stimmungen, Archetypen unseres unbewussten Seelenlebens."

Die Rheinpfalz 



"Schon mal am Nabel der Welt gewesen? Nein? Es gibt aber einen, der war schon mal dort: Martin Weyers, der Mann mit der beigefarbenen Mütze und der schwarzen dickrandigen Brille. Ihn führte ein Traum dorthin. Und um sich zu vergewissern, dass alles, was er wahrnahm, auch real ist, streckte er seine Hände aus - und ertastete tatsächlich auch Dinge. Wie fühlt sich der Nabel der Welt an? Er denkt eine Weile nach und sagt dann: "Man kann es nicht beschreiben." Aber seine Bilder können es"

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"Was die Technik Martin Weyers' angeht, bleibt nur zu sagen, dass er sich eines einzigartigen und unverwechselbaren Striches bedient. Seine organische, ja fast archetypische Bildsprache wird in einen spektakulären Farbkosmos eingebettet, dessen Plastizität seinesgleichen sucht. Durch Verwischungen, Abschabungen oder das Untermischen von Sand erreicht Weyers, dass eine schon fast greifbare Verbindung zwischen der wirklichen Welt und der des Gemäldes entsteht. Reliefartig stechen Farben und Formen aus der Tiefe der Leinwand hervor, vermitteln eine spektakuläre Tiefe und bescheren dem Betrachter das Gefühl, selbst mitten im Bild zu stehen."

Wormser Zeitung
 

 

 











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