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Die Verwandlung der
Wirklichkeit:
Kunst und Spiritualität nach der Postmoderne
Begleitbuch zu der gleichnamigen Veranstaltung der Stiftung
Rosenkreuz im Gesprächsforum des Kölnischen Kunstvereins
EUR
12,00
Broschiert: 135 Seiten, Farbabbildungen
Verlag: Drp Rosenkreuz; Auflage: 1 (1. Juni 2009)
Inhalt:
Martin
Weyers, Der Künstler und das Unsichtbare. Die Bedeutung von
Vision und Mythos für eine zeitgemäße transzendente Kunst
Rüdiger Sünner, "Heilige Spiele". Zum Verhältnis von
Spiritualität und Film
Michael Evers, Neuplatonismus
nach der Postmoderne
Peter Guttenhöfer, Spiritualität
und Kunst. Friedrich Schillers Idee vom "Spiel" als Weg zur
Freiheit
Martin
Weyers; Freier Maler und Grafiker, Mitarbeiter der Joseph Campbell
Foundation, Kalifornien. Dr. Rüdiger Sünner; Freier Autor, Musiker
und Filmemacher, zahlreiche Publikationen und Filme. Michael
Evers; Künstler; Malerei, Zeichnung, Naturphilosophie,
Lehraufträge. Dr. Peter Guttenhöfer; Kenner der ästhetischen
Theorie Schillers, Lehre an der Freien Waldorfschule Kassel
(aus dem
Pressetext:)
Die Verwandlung der Wirklichkeit - Kunst und Spiritualität nach
der Postmoderne
Samstag, 6. Juni 2009 um 15:00 Uhr
Kölnischer Kunstverein – Die Brücke, Köln
Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat inzwischen auch den
Kunstmarkt existentiell getroffen. Nach Jahren des Booms wird
jetzt wieder von Galeristen, Sammlern, Künstlern und auch ihren
Kritikern nach Sinngebung und Qualität der Kunst gefragt.
Was aber bedeuten „Qualität“ und „Sinn“ angesichts der schier
unübersehbaren Fülle und Vielfalt auf dem Kunstmarkt – wie sie auf
Messen wie jüngst der Art Cologne – zu beobachten sind?
Kann die Kunst uns wieder an den geistigen Hintergrund unseres
Lebens erinnern? Ist sie in der Lage, ihre eigentliche Aufgabe zu
erfüllen, nämlich die gegenwärtige Art des Denkens zu
transformieren, um dadurch für den Menschwerdungsprozess wieder
kreativ werden zu können?
Dies ist die Kernfrage, der sich eine Podiumsdiskussion mit einem
anschließenden Gesprächsforum am 6. Juni 2009, Beginn 15.00 Uhr,
im Kölnischen Kunstverein, Hahnenstrasse 6, zuwenden will.
Beteiligt sind die Künstler Martin Weyers aus Heidelberg, Michael
Evers aus Kassel, der freie Autor, Musiker und Filmemacher Rüdiger
Sünner aus Berlin und der Kulturtheoretiker Dr. Peter Guttenhöfer
aus Kassel. Moderator ist Rechtsanwalt Jürgen Binder, langjähriger
Wegbegleiter von Joseph Beuys. Näheres www.stiftung-rosenkreuz.de.
Eintritt 10 € / 7 €. Karten an der Veranstaltungskasse.
Reservierung unter ticket@stiftung-rosenkreuz.de
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Eigen.ART
(Titel vergriffen)
Dokumentation einer
Kunstaktion in Zusammenarbeit mit ABB Mannheim

Kommunikation
zwischen Kunst
und industriellem Umfeld
Innovativer Umgang mit Kunst und Kultur
in wirtschaftlich turbulenten Zeitenen:
Im Vorfeld der Ausstellung That Black Abyss of Mystery mit
Bildern und Grafiken von Martin Weyers in der ABB Denkfabrik, Mannheim,
beauftragte das ABB Trainingscenter Rhein-Neckar den Künstler Martin
Weyers im Sommer 2003 mit der Betreuung von Malerei-Workshops, deren
Ergebnisse in eigenen Ausstellungen bundesweit unter dem Titel Eigen.ART
präsentiert wurden. Unter Anleitung des Künstlers erarbeiteten
Firmenangehörige, vom Auszubildenden bis zum Manager, sowie Teilnehmer
von Partnerunternehmen bildnerische
Ausdrucksformen zum Thema Beschäftigung.
Organisiert
wurde das Projekt von Dr. Annely Putz (dipl. Kultur- und
Medienmanagerin, Heidelberg) und Jürgen D. Ostrowski, Geschäftsführer
der ABB Training Center Rhein-Neckar/Main. Unterstützt
wurde die Aktion vom ABB Training Center Rhein-Neckar, sowie der
Initiative für Beschäftigung, der größten konzertierten Aktion der
deutschen Wirtschaft zur Verbesserung der Beschäftigung in der
Bundesrepublik.
"Anfangs
stand schöpferisches Neugestalten (=Innovation) durch Präsenz eines Künstlers
im Dialog mit dem industriellen Umfeld im Vordergrund. Martin Weyers hat
diese Herausforderung erfolgreich
angenommen [...]" –
Jürgen D. Ostrowski
"Durch die
Auseinandersetzung mit den Kunstwerken, der Art ihrer Entstehung, aber
auch der Person des Künstlers, durch Gespräche über das, was
stattfindet, entsteht im Idealfall ein weiteres Kunstwerk:
Das der intensiven und aufmerksamen Kommunikation. Ein Unternehmen, das
sich einem solchen Experiment öffnet, signalisiert: Wir sind offen für
das Neue, Ungewohnte, und wir zeigen die Bereitschaft, uns berühren zu
lassen von einer Symbolik, die uns fordert, uns konfrontiert, und die
uns dazu bewegt, uns über die gewonnenen Eindrücke auszutauschen, die
wiederum Kreativität freisetzen und als wichtiger Impulsgeber in der
Beschäftigung wirken kann."
– Dr. Annely Putz
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